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🌀 Quiet Saving: Der neue Spar-Trend ohne Verzicht – so geht’s mit Smantry ganz einfach

Kira Zabe

27. Mai 2025 · Lesezeit: 3 Minuten
Quiet Saving: Der neue Spar-Trend ohne Verzicht – so geht’s mit Smantry ganz einfach

Sparen liegt im Trend – aber diesmal anders als frĂŒher. Schluss mit strengen Budgets, Frust beim Einkaufen und dem GefĂŒhl, stĂ€ndig verzichten zu mĂŒssen. Willkommen in der Welt des „Quiet Saving“ – dem neuen Lifestyle, der zeigt: Du kannst Geld sparen, ohne dass es sich nach MĂŒhe anfĂŒhlt.

Und das Beste: Mit der Smantry App geht’s noch leiser, einfacher und nachhaltiger.

💡 Was ist „Quiet Saving“?

„Quiet Saving“ (leises Sparen) ist eine Antwort auf den Druck vieler klassischer Spartipps. Statt komplizierter HaushaltsplĂ€ne oder radikalem Konsumverzicht geht es darum, smarte Entscheidungen im Alltag zu treffen, die sich schnell summieren – ganz ohne großen Aufwand oder Stress.

Es geht um unauffĂ€llige Wege, wie du Geld und Ressourcen sparst – durch kleine VerĂ€nderungen, die sich langfristig auszahlen.

💚 Was hat das mit Smantry zu tun?

Die Smantry App wurde genau dafĂŒr entwickelt: Sie hilft dir, Lebensmittel besser zu lagern, deine VorrĂ€te im Blick zu behalten und weniger wegzuwerfen. Und das ganz ohne, dass du stĂ€ndig daran denken musst.

Hier ein paar Beispiele, wie du mit Smantry ganz leise sparst:

  • 🛒 Gezielter einkaufen: Du weißt, was du zuhause hast – und kaufst dadurch nichts doppelt.
  • đŸ§ș Weniger wegwerfen: Mit dem Haltbarkeitsradar und Tipps zur Resteverwertung rettest du Lebensmittel, bevor sie verderben.
  • 🧠 Kreativer kochen: Statt neuer Zutaten zu kaufen, nutzt du das, was du schon hast – und wirst dabei oft sogar erfinderischer.
  • đŸ“± Smarte Planung: Einkaufslisten, Haushaltsorganisation und Erinnerungen unterstĂŒtzen dich, ohne dich zu stressen.

Im Schnitt landen pro Haushalt Lebensmittel im Wert von 250 bis 400 € jĂ€hrlich im MĂŒll. Mit Smantry kannst du diesen Betrag deutlich senken – ganz ohne Druck.

đŸ§© Quiet Saving = Nachhaltigkeit ohne Moralkeule

Was „Quiet Saving“ so besonders macht: Es ist nachhaltig – aber unaufdringlich. Kein Verzicht auf Lebensfreude, kein schlechtes Gewissen. Stattdessen viele kleine Schritte in die richtige Richtung – mit jedem geretteten Apfel, jedem clever geplanten Einkauf und jedem Rezept aus Vorratsresten.

Behalte VorrÀte, Lebensmittel und haltbare Produkte im Blick, bevor aus kleinen Preissteigerungen unnötige Mehrkosten werden.

Oder direkt im Browser ausprobieren – ganz ohne Installation

Mit Smantry wird diese Art zu sparen zur Gewohnheit – ohne sich „öko-streng“ anzufĂŒhlen.

🔄 Unsere Challenge: Spare 30 € in 7 Tagen – ganz leise

Probier’s aus:
🏁 Starte heute, indem du einmal deine VorrĂ€te digitalisierst und siehst, was du wirklich hast.
📆 FĂŒr die nĂ€chsten 7 Tage: Plane deine Mahlzeiten aus vorhandenen Lebensmitteln.
💾 Tracke, wie viele EinkĂ€ufe du dadurch vermeidest oder reduzierst.

Am Ende der Woche wirst du ĂŒberrascht sein, wie leise sich 30 € gespart haben.

đŸ“Č Jetzt ausprobieren und ganz nebenbei sparen

Lade dir jetzt die Smantry App herunter und starte dein eigenes „Quiet Saving“.
FĂŒr deinen Geldbeutel. FĂŒr die Umwelt. FĂŒr ein bewussteres, entspannteres Leben.

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Weitere BlogbeitrÀge

Smantry 1.42: Inventur in Minuten, MindestbestÀnde und ein neues Gesicht

Seit Version 1.39 sind zwei Updates erschienen, und zusammen verschieben sie den Schwerpunkt der App. Bisher ging es vor allem darum, einzelne Artikel zu erfassen und im Blick zu behalten. Ab jetzt geht es um deinen Vorrat als Ganzes: Mit dem neuen Inventarmodus bringst du ein ganzes Lager in wenigen Minuten auf Stand, MindestbestĂ€nde sagen dir, was fehlt, statt nur was da ist – und die OberflĂ€che ist an den Stellen neu gebaut, an denen du am hĂ€ufigsten tippst.

Der neue Inventarmodus: Lager fĂŒr Lager auf Stand

Der hĂ€ufigste Grund, warum ein Vorrat in einer App irgendwann nicht mehr stimmt, ist banal: Zwischen dem, was in der Liste steht, und dem, was im Regal liegt, öffnet sich mit der Zeit eine LĂŒcke. Bisher blieb dir nur, Artikel einzeln zu korrigieren. Jetzt gibt es dafĂŒr einen eigenen Modus.

Der Inventarmodus startet nicht mit deinem gesamten Vorrat, sondern mit der Frage, wo du gerade stehst. Du wĂ€hlst einen Lagerort – „Vorratskammer", „TiefkĂŒhler", „Keller" – und Smantry zeigt dir nur die Artikel, die dort hinterlegt sind. Der Hinweis im Screen sagt es direkt: _„Starte die Inventur direkt vor dem Lagerort."_ Genau so ist es gedacht – Handy in der Hand, SchranktĂŒr auf.

Der ZĂ€hl-Flow selbst ist bewusst stumpf gehalten, damit er schnell geht:

  • Jede Zeile zeigt Soll und Ist. Stimmt der Bestand, tippst du auf „Stimmt" – ein Tipp, nĂ€chster Artikel.
  • Stimmt er nicht, korrigierst du mit − und + und bestĂ€tigst mit „Übernehmen".
  • Oben lĂ€uft die Fortschrittsanzeige mit: _„12 von 30 geprĂŒft"_. Mit dem Filter „Offen" blendest du alles aus, was du schon abgehakt hast.
  • Sind alle Zeilen durch, meldet der Screen „Alles geprĂŒft!" und du schließt die Inventur unten ab.

Zwei Details, die den Unterschied zwischen einer ZĂ€hlhilfe und einem ehrlichen Vorrat ausmachen:

Welche Einheit meinst du? Liegt ein Produkt mit mehreren Haltbarkeitsdaten im Lagerort, rĂ€t Smantry nicht. Nimmst du eine Einheit weg, fragt es: _„Welche Einheit nimmst du weg?"_ – und markiert dabei, welche du zuerst verbrauchen solltest. Legst du eine dazu, fragt es umgekehrt nach dem Datum der neuen Einheit, wahlweise ĂŒbernommen aus dem Vorrat oder frisch eingegeben.

Warum geht sie weg? Verringerst du eine Menge, fragt Smantry nach dem Grund: _„Hast du sie aufgebraucht oder musstest du sie wegwerfen?"_ Damit landet auch das, was bei einer Inventur wegfĂ€llt, in deiner Verschwendungs-Bilanz – und nicht in einem stillen Korrekturposten.

Die Zusammenfassung: Inventur zu Ende gedacht

Eine Inventur ist erst dann etwas wert, wenn am Ende eine Handlung steht. Deshalb endet der Modus nicht mit „gespeichert", sondern mit einer Zusammenfassung: wie viele Artikel du in diesem Lagerort geprĂŒft hast, wie viele BestĂ€nde angepasst wurden, wie viele Artikel entfernt wurden – aufgeteilt nach aufgebraucht und weggeworfen.

Und dann kommt der Teil, der dir Arbeit abnimmt: Alles, was durch die Inventur unter deinen Mindestbestand gerutscht ist, listet Smantry direkt darunter auf – mit einem Knopf „Auf die Einkaufsliste setzen". Vom Regal zur Einkaufsliste, ohne Zwischenschritt.

MindestbestÀnde: endlich auch sehen, was fehlt

Damit das funktioniert, braucht Smantry eine Vorstellung davon, was „genug" ist. Die legst du in den MindestbestĂ€nden fest – nicht mĂŒhsam pro Artikel, sondern pro Kategorie: zwei Kilo Mehl, sechs Liter Milch, zehn Packungen Nudeln. Der Screen zeigt dir laufend, wie viele Kategorien aktiv sind und was zum Erreichen noch fehlt.

Neu ist der passende Filter in der Vorratsliste: „unter Mindestbestand". Damit wird aus der Vorratsliste in einem Tipp eine Fehlliste – die Ansicht, die du vor dem Einkauf eigentlich willst. (Ein oft gewĂŒnschter Vorschlag aus dem Feedback-Portal)

Und wenn du bei null anfĂ€ngst, musst du dir die Zahlen nicht ausdenken: Über „Vorlage laden" ĂŒbernimmst du einen fertigen Satz MindestbestĂ€nde. Die Mengen werden dabei auf deine Personenzahl und den gewĂŒnschten Zeitraum hochgerechnet – du sagst „3 Personen, 10 Tage", Smantry rechnet.

Notvorrat nach BBK – mit echten Zahlen

Die wichtigste dieser Vorlagen ist die Vorratstabelle des Bundesamts fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Sie steckt jetzt als Vorlage in Smantry, mit der veröffentlichten Tabelle als Quelle – also mit den Mengen, die dort tatsĂ€chlich stehen, nicht mit selbst geschĂ€tzten Werten. Die Quelle wird im Vorlagen-Dialog benannt, und eine Vorschau zeigt dir vor dem Anwenden, was ĂŒbernommen wird.

Dazu passt eine kleine, aber wichtige Korrektur an der Vorbereitungs-Anzeige: Ein Artikel lĂ€sst sich jetzt mit „Nicht zum Notfallvorrat zĂ€hlen" markieren – gedacht fĂŒr alles, was zwar im Regal steht, aber im Ernstfall niemanden satt macht. Wein und SĂŒĂŸigkeiten stehen als Beispiel direkt im Einstellungstext. Die Aussage „Vorbereitung fĂŒr 12 Tage" wird dadurch schlicht ehrlicher.

Ein neues Gesicht fĂŒr die Stellen, an denen du am hĂ€ufigsten bist

Parallel dazu haben wir die OberflĂ€che dort ĂŒberarbeitet, wo am meisten passiert. Nicht als Redesign um des Redesigns willen – die Liste der Änderungen liest sich unspektakulĂ€r, genau das ist der Punkt:

  • Die Vorrats-Toolbar teilt sich jetzt gleichmĂ€ĂŸig auf Suchen, Sortieren und Filtern auf. Die Such-Pille ist beschriftet, statt nur eine Lupe zu zeigen, und die Artikelzahl steht wieder ĂŒber der Liste.
  • Der HinzufĂŒgen-Button auf dem Vorrats-Screen ist deutlich grĂ¶ĂŸer – der zweithĂ€ufigste Handgriff der App war der kleinste Knopf.
  • Der Scanner nutzt jetzt das volle Kamerabild, die Bedienelemente schweben darĂŒber. Taschenlampe, Kamerawechsel und die manuelle Eingabe sind an einem Ort, statt das Bild zu beschneiden.
  • Statt Spinnern siehst du beim Laden schimmernde Platzhalter in der Form der Inhalte, die gleich kommen. Das macht das Laden nicht schneller, aber merklich ruhiger.
  • Leere Listen sind keine leeren Listen mehr, sondern erklĂ€ren, was als NĂ€chstes zu tun ist – passend zu dem Ziel, das du beim Start gewĂ€hlt hast.
  • Die Tab-Leiste bleibt im neuen Glas-Look, der Seiten-Header ist dafĂŒr wieder schlicht und gut lesbar. Wir hatten beides in Glas ausprobiert; das war eine Idee zu viel.

AufrÀumen: aufgebraucht oder weggeworfen, jetzt auf einen Blick

Die mit 1.39 eingefĂŒhrte AufrĂ€umliste hat den Schritt bekommen, der ihr gefehlt hat. Nimmst du dort einen Artikel heraus, fragt Smantry nicht mehr in einem Textdialog nach dem Grund, sondern zeigt zwei illustrierte Karten: aufgebraucht oder weggeworfen. Der Unterschied ist in einer halben Sekunde erfasst, statt gelesen zu werden.

Dass beim Antippen der Ladekreis auf der gedrĂŒckten Karte erscheint, klingt nach einer Fußnote – es ist aber der Unterschied zwischen „ich weiß, was passiert" und „ich tippe noch mal".

Haltbarkeitsdaten: der Feinschliff

Am neuen Haltbarkeits-Screen aus 1.39 haben wir dort nachgezogen, wo Feedback kam:

  • Ein Tipp statt zwei: Die Datumseingabe öffnet sich direkt, ohne Zwischenschritt.
  • Die Jahresliste startet beim aktuellen Jahr – nicht mehr irgendwo in den Vierzigern, mit minutenlangem Scrollen bis heute.
  • Auf dem iPad folgt der Dialog jetzt der Ausrichtung des GerĂ€ts, auch im Querformat.
  • „LĂ€uft nicht ab" wird endlich ĂŒberall respektiert: keine Ablauf-Markierung in der Liste und kein MHD-Status bei Artikeln, die du als dauerhaft haltbar markiert hast.
  • In der Artikel-Detailansicht steht der Ablaufstatus jetzt im Klartext, statt nur als farbiger Punkt.

Anmelden: ein Tipp, ein Konto

Die Anmeldung lĂ€uft jetzt ĂŒber eine eigene, abgesicherte Anmeldeseite (`identity.smantry.com`) – und vor allem: Sie öffnet sich mit einem Tipp und weiß dabei schon, ob du dich anmelden oder registrieren wolltest. Die FĂ€lle, in denen frĂŒher zwei Konten entstanden, weil eine E-Mail-Adresse schon mit einem anderen Anmeldeweg verknĂŒpft war, fĂŒhren jetzt zu einer RĂŒckfrage statt zu einem Fehler.

Nebenbei: Neue Konten werden jetzt in deiner Sprache angelegt. Bisher konnte es passieren, dass Willkommens-Inhalte und E-Mails still auf Englisch kamen, obwohl die App auf Deutsch lief.

Weitere Verbesserungen

  • Produktbilder in Groß: Das Antippen eines Produktbilds öffnet es wieder in der Vollansicht – auch direkt aus der Vorratsliste, und ĂŒber dem Header statt darunter.
  • Formular bleibt offen: WĂ€hlst du beim Anlegen eines neuen Produkts ein Foto aus, schließt sich das Formular nicht mehr – deine Eingaben bleiben stehen.
  • Alle Lagerorte im Verschieben-Dialog: Beim Verschieben eines Artikels waren unter UmstĂ€nden nicht alle Ziele sichtbar. Jetzt schon.
  • Lagerort anlegen: SchlĂ€gt das Anlegen fehl, sagt die App das – statt still nichts zu tun. Namen aus reinen Leerzeichen lehnt sie jetzt ab.
  • Drucken unter Android: Die als PDF gedruckte Vorratsliste lĂ€sst sich wieder öffnen.
  • Produktdatenbank: Kann ein Produkt beim Speichern nicht mit der Produktdatenbank abgeglichen werden, erfĂ€hrst du das jetzt – statt es stillschweigend zu verlieren.
  • Barrierefreiheit: Filterzeilen werden korrekt als AuswahlkĂ€stchen angesagt, die Knöpfe fĂŒr den Entnahmegrund haben sprechende Labels, und kleine Knöpfe halten wieder die 44-Punkt-MindestgrĂ¶ĂŸe ein.
  • Weniger Fehlalarme: Kurze Netzwerkaussetzer werden nicht mehr als Fehler gemeldet, und hĂ€ngende Verbindungen zur Datenbank stellen sich selbst wieder her, statt in einer leeren Liste zu enden.

Und fĂŒr Unternehmen: Smantry Enterprise

Ein großer Teil der Arbeit dieser beiden Versionen ist im Privathaushalt unsichtbar, weil er fĂŒr Betriebe gedacht ist: Haushalte können jetzt zu einem Unternehmen gehören, mit Rollen, Sitz-basierter Abrechnung und einem Protokoll aller BestandsĂ€nderungen. In der App siehst du davon nur, was dich betrifft – etwa den Hinweis „Dieses Konto wird von deinem Unternehmen verwaltet" – und die Möglichkeit, Material an Personen auszugeben und zurĂŒckzunehmen, direkt am Telefon.

Wenn du Smantry beruflich einsetzt: Schreib uns, wir zeigen es dir.

Jetzt aktualisieren

Smantry 1.42 steht im App Store und bei Google Play bereit. Ein Tipp auf „Aktualisieren" genĂŒgt – und dann nimm dir zehn Minuten fĂŒr den neuen Inventarmodus. Ein Lagerort reicht, um zu sehen, worum es geht.

Du hast Feedback zu den neuen Funktionen oder eine Idee fĂŒr die nĂ€chste Version? Sag es uns direkt in der App ĂŒber den Support-Chat oder im Feedback-Portal. Der „unter Mindestbestand"-Filter, der Ein-Tipp-Kalender und der monatsgenaue Modus sind genau dort entstanden.

27. September 2026
8 Min. gelesen
Zwei Screenshots aus Smantry 1.39: das Widget „LĂ€uft bald ab“ auf dem Android-Home-Screen und der neue Haltbarkeits-Screen

Smantry 1.39: Widgets fĂŒr den Home-Screen, ein neuer Haltbarkeits-Screen und eine AufrĂ€umhilfe

Das Sommer-Update ist da – und es ist eines der grĂ¶ĂŸten seit langem. Smantry 1.39 bĂŒndelt alles, was seit Version 1.37 entstanden ist: Ablaufdaten landen jetzt direkt auf deinem Home-Screen, die Eingabe von Haltbarkeitsdaten hat eine eigene Seite bekommen, und fĂŒr die Artikel, die man irgendwann einfach vergisst, gibt es jetzt eine AufrĂ€umliste. Hier ist der Überblick.

Dein Vorrat auf dem Home-Screen: Widgets fĂŒr iOS und Android

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Der wichtigste Blick in Smantry ist der auf die Frage: Was lĂ€uft demnĂ€chst ab? Ab sofort musst du dafĂŒr die App gar nicht mehr öffnen – das Widget „LĂ€uft bald ab“ bringt die Antwort direkt auf den Home-Screen. Auf iOS ist es neu, auf Android haben wir es in dieser Version generalĂŒberholt: Es bekam wieder verlĂ€sslich Daten, zeigt jetzt dieselben Countdown-Texte wie auf iOS und öffnet beim Antippen die passende Liste.

Auf dem iOS-Home-Screen gibt es das Widget in zwei GrĂ¶ĂŸen:

  • Klein: eine große Zahl zeigt, wie viele Artikel in deinem Erinnerungs-Zeitraum fĂ€llig werden – plus das dringendste Produkt.
  • Mittel: mehrere Artikel mit Countdown („heute“, „morgen“, „in 3 Tagen“).

Dazu kommen auf iOS drei Lock-Screen-Widgets: rund, rechteckig und als schmale Zeile ĂŒber der Uhr – fĂŒr den Blick aufs Display, ohne zu entsperren.

Die Farben helfen beim Priorisieren: Rot heißt ĂŒberfĂ€llig, Orange heute fĂ€llig, Gelb in den nĂ€chsten drei Tagen. Wichtig dabei: Der Zeitraum, den das Widget als „bald“ betrachtet, ist kein fester Wert – es ĂŒbernimmt den Erinnerungs-Zeitraum aus deinen Einstellungen. Und wenn gerade nichts ansteht, zeigt ein grĂŒner Haken „Dein Vorrat ist gepflegt“ – das beste Widget ist manchmal das, das dich in Ruhe lĂ€sst.

Technisch schön gelöst: Das Widget zĂ€hlt die Tage selbst weiter und bleibt korrekt, auch wenn du die App gar nicht öffnest. Es braucht dafĂŒr weder Internet noch einen eigenen Datenbank-Zugriff – die App legt beim Benutzen einfach einen lokalen Schnappschuss deiner Ablaufdaten ab. Auf iOS lĂ€uft das Widget ab iOS 16.

Ein Tipp auf das Widget fĂŒhrt dich außerdem nicht mehr nur in die App, sondern direkt in die gefilterte Ansicht mit genau den Artikeln, um die es geht – abgelaufene inklusive.

Der neue Haltbarkeits-Screen: Datum eingeben ohne Umwege

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Das MHD einzutragen ist der hĂ€ufigste Handgriff in Smantry – und genau deshalb hat er jetzt eine eigene, aufgerĂ€umte Seite bekommen. Egal ob du einen Artikel scannst oder manuell anlegst: Statt eines kleinen Dialogs mit ZahlenrĂ€dern öffnet sich der neue Haltbarkeits-Screen mit allem an einem Ort:

  • Art des Datums wĂ€hlen: MHD oder Verbrauchsdatum – mit einem Hinweis, der den Unterschied erklĂ€rt („Meist auch danach noch genießbar.“ gegenĂŒber „Danach nicht mehr essen.“). Der Speichern-Button sagt dir dabei immer, was du gerade setzt: „Haltbarkeit speichern“ oder „Verbrauch speichern“.
  • Schnellauswahl: „In 3 Tagen“, „In 1 Woche“, „In 2 Wochen“, „In 1 Monat“, „In 3 Monaten“, „In 1 Jahr“ – ein Tipp genĂŒgt. FĂŒr Reis, Konserven & Co. gibt es „Kein MHD (lange haltbar)“ – diese Auswahl bleibt jetzt auch zuverlĂ€ssig gespeichert. Beim Einlagerungsdatum, das ja in der Vergangenheit liegt, dreht sich die Liste passend um: „Heute“, „Gestern“, „Vor 1 Woche“ und so weiter.
  • Feinjustieren: Mit − und + springst du tageweise, die relative Anzeige („In 31 Tagen“) gibt dir sofort ein GefĂŒhl fĂŒrs Datum.
  • Kalender inklusive: Der eingebaute Kalender ist auf sinnvolle Jahre begrenzt – kein versehentliches Verscrollen ins Jahr 1900 mehr.

Das Einlagerungsdatum hat ĂŒbrigens seinen eigenen Screen bekommen, statt sich eine Auswahlliste mit dem Ablaufdatum zu teilen. Beide Daten werden nie gleichzeitig bearbeitet – das klingt nach einem Detail, hat aber genau die Verwechslungen beseitigt, ĂŒber die vorher am hĂ€ufigsten Feedback kam.

Auch praktisch: Die Eingabe bleibt jetzt immer ĂŒber der Tastatur sichtbar, und der Scan-Flow bricht nicht mehr ab, wenn beim allerersten Datum die Benachrichtigungs-Erlaubnis abgefragt wird.

Nur Monat und Jahr? Reicht jetzt.

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Auf vielen Produkten steht kein vollstĂ€ndiges Datum, sondern nur „mindestens haltbar bis 05.2027“. Einer der meistgewĂŒnschten Community-VorschlĂ€ge ist deshalb jetzt umgesetzt: der „Nur Monat“-Modus.

Einfach im Haltbarkeits-Screen von „Tag genau“ auf „Nur Monat“ umschalten, „MM.JJJJ“ eintippen – fertig. Smantry speichert automatisch das Monatsende, also den letzten Tag, an dem das Produkt laut Aufdruck noch haltbar ist. Kein RĂ€tselraten mehr, welcher Tag es denn nun sein soll.

Dass es nur der Monat war, merkt sich Smantry dabei: In der Liste, auf der Website und im PDF-Export erscheint dann auch nur der Monat – und nicht ein tagesgenaues Datum, das so nie auf der Packung stand.

Vergessene Artikel: die neue AufrÀumliste

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Jeder Vorrat hat sie: Artikel, die lĂ€ngst abgelaufen sind und trotzdem seit Wochen unangetastet in der Liste stehen. Bisher hat Smantry darauf hingewiesen – aber nichts angeboten, um sie loszuwerden.

Das Ă€ndert der neue „AufrĂ€umen“-Screen. Er sammelt alle Artikel, die seit ĂŒber 14 Tagen abgelaufen sind und seitdem nicht angefasst wurden, die am lĂ€ngsten ĂŒberfĂ€lligen zuerst. Und er gibt dir genau zwei Knöpfe pro Artikel:

  • Roter MĂŒlleimer („Weg“) – der Artikel wandert aus dem Vorrat.
  • GrĂŒner Haken („Noch da“) – alles bleibt, wie es ist, du hast nur bestĂ€tigt, dass der Artikel noch existiert.

Auf dem Dashboard fĂŒhrt eine Karte hin („3 Artikel warten auf dich“), die sich automatisch versteckt, solange es nichts aufzurĂ€umen gibt. Kein Badge, das dich dauerhaft anmahnt.

MHD oder Verbrauchsdatum? Der Unterschied zĂ€hlt jetzt ĂŒberall

„Mindestens haltbar bis“ ist eine Empfehlung – „zu verbrauchen bis“ eine Grenze. Smantry unterscheidet die beiden jetzt durchgĂ€ngig, in der App und in der Web-Version. Beim Hackfleisch setzt du ein Verbrauchsdatum, bei den Nudeln ein MHD, und lang haltbare Artikel markierst du als „lĂ€uft nicht ab“ – sie tauchen dann gar nicht erst in den Ablauf-Warnungen auf.

Dazu passen zwei neue Filter: „noch nicht abgelaufen“ – eine Ansicht fĂŒr alles, was noch gut ist, als GegenstĂŒck zum bestehenden „abgelaufen“-Filter – und „bald ablaufend oder abgelaufen“, die Ansicht, in der du nach einem Tipp aufs Widget landest.

Erinnerungen, die zum Produkt passen

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Bisher galt ein Erinnerungs-Zeitraum fĂŒr alles: fĂŒnf Tage vor MHD, egal ob Joghurt oder TiefkĂŒhlpizza. Jetzt kannst du ihn pro Artikel setzen. Im Artikel-Formular gibt es dafĂŒr das Feld „Erinnerung (Tage vor MHD)“ – lĂ€sst du es leer, gilt weiter dein Standardwert aus den Einstellungen.

Praktisch fĂŒr alles, was mehr Vorlauf braucht: Bei einer Packung Fleisch, die du noch einfrieren willst, sind zwei Tage zu spĂ€t – bei Konserven sind zwei Wochen Vorwarnung dagegen nur LĂ€rm.

Abgelaufen ist nicht gleich abgelaufen

Ein Joghurt, der drei Tage ĂŒber dem MHD ist, ist eine andere Sache als eine Konserve, die drei Tage drĂŒber ist. Deshalb kann Smantry abgelaufene Artikel jetzt im VerhĂ€ltnis zu ihrer ursprĂŒnglichen Haltbarkeit bewerten, statt nur die Tage seit dem MHD zu zĂ€hlen.

Die Option findest du in den Einstellungen unter „Abgelaufene Artikel nach ihrer ursprĂŒnglichen Haltbarkeit bewerten“ – zusammen mit zwei Schwellen, ab welchem Anteil der ursprĂŒnglichen Haltbarkeit ein Artikel gelb beziehungsweise rot wird. Wer es lieber schlicht mag, lĂ€sst die Option einfach aus.

Aufgebraucht oder weggeworfen? Ein Tipp macht den Unterschied

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Wenn du einen Artikel aus dem Vorrat nimmst, kannst du jetzt mit einem Tipp festhalten, ob er aufgegessen oder weggeworfen wurde – direkt am Artikel mit dem Gabel- beziehungsweise MĂŒlleimer-Button, oder beim Entfernen ĂŒber den Dialog („Wurde er aufgebraucht oder musstest du ihn wegwerfen?“). Das funktioniert auch fĂŒr Teilmengen, wenn du nur die HĂ€lfte wegwerfen musstest.

Warum das wichtig ist: Smantry hilft dir, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Und das gelingt am besten, wenn du weißt, was genau bei dir regelmĂ€ĂŸig in der Tonne landet. Diese Daten bleiben bei deinem Haushalt und werden die Grundlage fĂŒr kommende Statistiken – du wirst sehen können, wie viel du wirklich rettest.

Datumsformat: TT.MM.JJJJ, auch auf Englisch

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Bisher hing die Schreibweise von Datumsangaben an der App-Sprache – wer Smantry auf Englisch nutzte, bekam zwangsweise „MM/TT/JJJJ“. Das sind jetzt zwei unabhĂ€ngige Einstellungen: Unter „Datumsformat“ wĂ€hlst du „TT.MM.JJJJ“, „MM/TT/JJJJ“ (amerikanisch) oder „TT/MM/JJJJ“ (französisch) – unabhĂ€ngig davon, in welcher Sprache die App mit dir spricht. In der App und in der Web-Version.

Weitere Neuerungen im Überblick

  • Neue Einheiten: Artikel lassen sich jetzt auch in Portionen und Packungen zĂ€hlen – fĂŒr alles, was sich nicht in Gramm oder Litern denken lĂ€sst.
  • Premium zu zweit: Dein individuelles Premium-Abo enthĂ€lt jetzt eine zweite Lizenz. Lade deine:n Partner:in einfach per Einladung ins Team ein – ohne Aufpreis.
  • Regal und Fach im Blick: Die Vorratsliste zeigt jetzt das Detail-Fach eines Lagerorts und das frĂŒheste MHD eines Artikels direkt in der Zeile.
  • Umziehen statt löschen: Beim Löschen eines Lagerorts bietet Smantry an, die Artikel stattdessen zu verschieben – auch in den Lagerort eines anderen Haushalts.
  • Filter, die bleiben: Deine Filter in der Vorratsliste ĂŒberleben jetzt einen App-Neustart.
  • Nichts geht mehr verloren: Wird die App mitten in der Artikel-Eingabe vom System beendet, sind deine eingetippten Daten beim nĂ€chsten Start wieder da.
  • Scanner-Feinschliff: Barcodes werden jetzt auch mit Frontkamera und gedrehtem GerĂ€t korrekt erkannt, der Scanner friert nicht mehr ein, wenn du zu ihm zurĂŒckkehrst, und wenn der Kamera-Zugriff fehlt, fĂŒhrt dich die App direkt in die Einstellungen.
  • Siri und Kurzbefehle (iOS): In der Kurzbefehle-App findest du drei neue Smantry-Aktionen – „What expires soon?“ antwortet direkt in Siri, ohne die App zu starten. Die Aktionen brauchen iOS 17 und sind bislang nur auf Englisch verfĂŒgbar.
  • E-Mails in deiner Sprache: BestĂ€tigungs- und Passwort-ZurĂŒcksetzen-Mails kommen jetzt in der Sprache deiner App an.
  • PDF-Export aufgerĂ€umt: Die gedruckte Vorratsliste ist jetzt genauso sortiert und gefiltert wie deine Ansicht in der App.
  • Abo-Verwaltung: Planwechsel funktionieren jetzt ohne Risiko einer Doppelabrechnung, und mit „Status aktualisieren“ holst du den Abo-Status nach einem Kauf sofort nach – falls er noch hinterherhinkt.
  • Bessere Lesbarkeit: Große Systemschriften werden jetzt unterstĂŒtzt – die Skalierung wird nach oben begrenzt, statt sie zu ignorieren, damit das Layout zusammenhĂ€lt.

Jetzt aktualisieren

Smantry 1.39 steht im App Store und bei Google Play bereit. Öffne einfach den Store und lade das Update – dein Vorrat wartet schon auf sein Widget.

Du hast Feedback zu den neuen Funktionen oder eine Idee fĂŒr die nĂ€chste Version? Sag es uns direkt in der App ĂŒber den Support-Chat oder im Feedback-Portal. Genau daraus sind der „Nur Monat“-Modus, die Erinnerung pro Artikel und viele weitere Verbesserungen dieses Updates entstanden.

19. August 2026
8 Min. gelesen
Lebensmittelverschwendung im Sommer: Warum wir ausgerechnet jetzt am meisten wegwerfen – und was dagegen hilft

Lebensmittelverschwendung im Sommer: Warum wir ausgerechnet jetzt am meisten wegwerfen – und was dagegen hilft

Der Sommer bringt Grillabende, Urlaubsreisen und prallgefĂŒllte WochenmĂ€rkte. Was dabei oft ĂŒbersehen wird: Ausgerechnet in den warmen Monaten landen in deutschen Haushalten besonders viele Lebensmittel im MĂŒll. Die GrĂŒnde sind ĂŒberraschend alltĂ€glich – und mit etwas Überblick leicht zu vermeiden.

Wie groß ist das Problem? Die Zahlen

Bevor wir uns den Sommer-Besonderheiten widmen, lohnt ein Blick auf das Gesamtbild. Laut Bericht des Bundesministeriums fĂŒr ErnĂ€hrung und Landwirtschaft (BMLEH) wurden in Deutschland im Jahr 2022 rund 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Das Erschreckende daran: Knapp 58 Prozent dieser AbfĂ€lle entstehen in privaten Haushalten – das entspricht etwa 79 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Nicht in Restaurants, nicht in SupermĂ€rkten. Bei uns zu Hause.

Die Initiative Zu gut fĂŒr die Tonne fasst es so zusammen: Der grĂ¶ĂŸte Hebel liegt im Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher – und damit auch die grĂ¶ĂŸte Chance, etwas zu Ă€ndern.

Warum der Sommer die kritischste Jahreszeit ist

1. Hitze beschleunigt den Verderb

Der wichtigste Faktor ist simpel: WĂ€rme lĂ€sst Lebensmittel schneller schlecht werden. Laut R+V Versicherung verdoppelt sich die Zahl von Bakterien bei sommerlichen Temperaturen innerhalb von nur 20 Minuten. Einzelne Lebensmittel können dadurch bereits auf dem Weg vom Supermarkt nach Hause verderben – etwa wenn sie im aufgeheizten Auto transportiert werden.

Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung (DGE) warnt ausdrĂŒcklich: Leicht verderbliche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eierspeisen vertragen hohe Temperaturen besonders schlecht. Wer im Sommer die KĂŒhlkette unterbricht, riskiert nicht nur Lebensmittelverschwendung – sondern im schlimmsten Fall auch eine Lebensmittelvergiftung.

Besonders schnell verderblich im Sommer:

  • Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)
  • WeichkĂ€se und Aufschnitt
  • Avocados (schwer einzuschĂ€tzen, schnell ĂŒberreif)
  • Fleisch und Fisch
  • Frische KrĂ€uter

2. Wir kaufen im Sommer impulsiver

Im Winter sind die meisten EinkĂ€ufe geplant. Im Sommer locken MĂ€rkte mit frischen Erdbeeren, GrillstĂ€nde mit spontanen Zutaten, und wir kaufen großzĂŒgiger ein als ĂŒblich. Das Problem: Was auf dem Markt verlockend aussieht, liegt am nĂ€chsten Tag oft vergessen im GemĂŒsefach – und verdirbt doppelt so schnell wie im Winter.

3. Grillabende erzeugen regelmĂ€ĂŸig Reste

Die Grillsaison ist ein besonderes Kapitel der Lebensmittelverschwendung. Man kauft fĂŒr zehn Personen, es kommen sieben. Man plant großzĂŒgig, weil der Abend spontan werden soll. Das Ergebnis: Fleisch, GrillgemĂŒse und Salate, die niemand mehr möchte – und die im KĂŒhlschrank schneller vergessen werden als im Winter.

4. Urlaub und unbeaufsichtigte KĂŒhlschrĂ€nke

Eines der hĂ€ufigsten – und vermeidbarsten – Sommer-Szenarien: Man reist ab, ohne vorher den KĂŒhlschrank zu checken. Rucola von letzter Woche, Joghurt kurz vor Ablauf, KĂ€se, der eigentlich lĂ€ngst verbraucht sein sollte. Zwei Wochen spĂ€ter kommt man zurĂŒck und entsorgt alles auf einmal.

Was wirklich hilft: 5 konkrete Tipps fĂŒr den Sommer

Tipp 1: Vor dem Einkauf checken, was noch da ist

Der einfachste und wirkungsvollste Schritt. Wer weiß, was noch vorhanden ist, kauft gezielter und vermeidet DoppelkĂ€ufe. Mit einer App wie Smantry reicht ein kurzer Blick vor dem Einkaufen – alle VorrĂ€te, KĂŒhlschrankinhalt und Ablaufdaten auf einen Blick.

Tipp 2: KĂŒhlkette im Sommer konsequent einhalten

TiefkĂŒhlware und frisches Fleisch immer zuletzt in den Einkaufswagen legen. Bei Hitze eine KĂŒhltasche mitnehmen. EinkĂ€ufe direkt nach Hause und sofort in den KĂŒhlschrank rĂ€umen. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt außerdem, an heißen Tagen kleinere Mengen und dafĂŒr öfter einzukaufen.

Tipp 3: Vor dem Urlaub gezielt aufrÀumen

Drei bis vier Tage vor der Abreise lohnt sich ein KĂŒhlschrank-Check: Was lĂ€uft bald ab? Was lĂ€sst sich noch verbrauchen oder einfrieren? Was kann man einer Nachbarin oder einem Nachbarn mitgeben? Wer das einmal bewusst macht, ist ĂŒberrascht, wie viel sich retten lĂ€sst – und reist mit gutem Gewissen ab.

Tipp 4: Grillmengen realistisch kalkulieren

Lieber konservativ planen und bei Bedarf nachgreifen. Übrig gebliebenes GrillgemĂŒse lĂ€sst sich hervorragend zu Salaten, Wraps oder Suppen weiterverarbeiten – aber nur wenn man noch weiß, was im KĂŒhlschrank steht und wann es verbraucht werden sollte.

Tipp 5: Richtig lagern im Sommer

Manche Lebensmittel vertragen im Sommer ausnahmsweise auch den KĂŒhlschrank, obwohl sie sonst lieber bei Zimmertemperatur stehen:

  • Tomaten und Paprika: Im Hochsommer können sie kurzzeitig in den KĂŒhlschrank – Aroma und Textur verĂ€ndern sich leicht, aber Verderb wird vermieden
  • Brot: Nicht im KĂŒhlschrank (wird trocken und hart), aber in einem belĂŒfteten Brotkasten oder – bei lĂ€ngerer Lagerung – portionsweise im TiefkĂŒhler
  • Öle: An einem dunklen, kĂŒhlen Ort lagern; bei starker Hitze kann der KĂŒhlschrank sinnvoll sein

Das eigentliche Problem: Fehlender Überblick

Lebensmittelverschwendung entsteht selten aus GleichgĂŒltigkeit. Sie entsteht aus UnĂŒbersichtlichkeit. Wir wissen nicht, was wir haben. Wir kaufen doppelt. Wir vergessen, was hinten im KĂŒhlschrank steht.

Der erste Schritt ist deshalb nicht ein neues Rezept oder eine neue Gewohnheit – sondern Überblick. Wer weiß, was vorhanden ist und wann es verbraucht werden muss, trifft automatisch bessere Entscheidungen.

Die Smantry App wurde genau fĂŒr dieses Problem entwickelt: als digitales GedĂ€chtnis, das im Alltag unterstĂŒtzt – ohne Aufwand, ohne Umgewöhnung, ohne schlechtes Gewissen.

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Fazit: Der Sommer ist lösbar

79 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf und Jahr – das klingt nach einem strukturellen Problem, das der Einzelne kaum beeinflussen kann. Aber gerade im Sommer zeigt sich: Viele dieser Verluste entstehen in ganz konkreten Momenten. Beim zu großzĂŒgigen Grillkauf. Beim Urlaub ohne KĂŒhlschrank-Check. Beim Vergessen des Joghurts hinter der Saftflasche.

Kleine VerhaltensÀnderungen haben im Sommer deshalb eine besonders direkte Wirkung. Und wer dabei ein digitales GedÀchtnis nutzt, muss sich noch nicht mal besonders viel merken.

WeiterfĂŒhrende Quellen und Links

Smantry App – weniger wegwerfen, mehr behalten. App kostenlos herunterladen | Alle Blog-Artikel

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Smantry? Ja, wir sind's noch. Warum wir unseren Namen von Speisekammer.App zu Smantry geÀndert haben

Smantry? Ja, wir sind's noch. Warum wir unseren Namen von Speisekammer.App zu Smantry geÀndert haben

Vielleicht hast du in letzter Zeit nach „Speisekammer App" gesucht und plötzlich einen anderen Namen gelesen. Vielleicht hat dich das verwirrt oder du hast gedacht, die App gibt es nicht mehr. Vielleicht bist du sogar auf eine andere App umgestiegen, weil du uns nicht wiedergefunden hast.

Das tut uns leid. Und genau deshalb schreiben wir heute diesen Artikel.

Wir sind noch da. Wir sind Smantry. Und wir erklĂ€ren dir gerne, was passiert ist, warum wir diesen Schritt gegangen sind, und warum das fĂŒr dich als Nutzerin oder Nutzer eigentlich nur gute Nachrichten bedeutet.

Was war Speisekammer.App ĂŒberhaupt?

Speisekammer.App war der Name, mit dem wir gestartet sind. Die Idee dahinter war so einfach wie wichtig: eine App, die dir hilft, den Überblick ĂŒber deinen Vorrat zu behalten, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und beim Einkaufen cleverer zu werden.

Jeden Tag landen Lebensmittel im MĂŒll, nur weil man vergessen hat, dass noch etwas im KĂŒhlschrank liegt. Weil man doppelt eingekauft hat. Weil das MHD ĂŒbersehen wurde. Speisekammer.App wollte genau das Ă€ndern, mit einem digitalen Vorratssystem, das einfach funktioniert.

Und es hat funktioniert. Tausende von Menschen haben die App genutzt, ihre KĂŒhlschrĂ€nke besser organisiert und merklich weniger weggeworfen. Das macht uns stolz.

Aber irgendwann haben wir gemerkt: Der Name hĂ€lt uns zurĂŒck.

Warum der Name Speisekammer.App an seine Grenzen gestoßen ist

Ein guter Produktname wÀchst mit dem Produkt mit. Und genau da lag das Problem.

„Speisekammer" ist ein wunderbares deutsches Wort. Jeder kennt es, jeder versteht es sofort. Aber es ist auch ein sehr spezifisches Wort. Es beschreibt einen Ort, einen einzelnen Raum im Haus, in dem VorrĂ€te gelagert werden.

Was wir gebaut haben, ist lĂ€ngst ĂŒber diesen einen Raum hinausgewachsen. Wir helfen dir nicht nur dabei, deinen Vorratsschrank zu verwalten. Wir denken mit dir gemeinsam darĂŒber nach, wie du als Haushalt insgesamt bewusster mit Lebensmitteln umgehst: vom Einkaufszettel ĂŒber die Resteverwertung bis hin zur Frage, was du diese Woche ĂŒberhaupt kochen kannst, basierend auf dem, was du schon zuhause hast.

➜ Einfache Tricks fĂŒr die Nutzung der Smantry-App

Dazu kommt: Der Name Speisekammer.App hat es uns schwer gemacht, international zu denken. Eine App, die nur auf Deutsch funktioniert, weil schon der Name ĂŒbersetzt keinen Sinn mehr ergibt, das ist ein strukturelles Problem. Smantry hingegen funktioniert in jeder Sprache, klingt modern und lĂ€sst sich merken.

Was steckt hinter dem Namen Smantry?

Smantry ist eine Kombination aus Smart und Pantry. Also: die clevere, vorausschauende Version deiner Speisekammer.

Smart steht dabei nicht nur fĂŒr intelligent im technischen Sinne. Es steht fĂŒr eine neue Art, den Alltag zu denken: weniger verschwenden, bewusster konsumieren, besser planen, ohne dabei komplizierter zu leben. Ganz im Gegenteil.

➜ Smantry: Nicht perfekt – aber mit viel Herz gemacht

Pantry ist das englische Wort fĂŒr Speisekammer und hat in den letzten Jahren eine Art Comeback erlebt. Immer mehr Menschen reden ĂŒber Pantry-Organisation, Meal Prepping und Zero Waste Cooking. Smantry setzt genau dort an und verbindet diesen Trend mit einem praktischen, alltagstauglichen Tool.

Der Name fĂŒhlt sich vielleicht noch nicht so vertraut an wie „Speisekammer". Das verstehen wir. Neue Namen brauchen Zeit. Aber wir glauben, dass Smantry der richtige Name fĂŒr das ist, was diese App heute ist und morgen noch werden wird.

Was hat sich fĂŒr dich als Nutzer geĂ€ndert? Spoiler: Sehr wenig

Das ist der wichtigste Abschnitt dieses Artikels, deshalb lesen wir ihn gemeinsam langsam durch.

Dein Account existiert noch. Genau so, wie du ihn hinterlassen hast.

Deine Daten sind noch da. Keine Verluste, keine LĂŒcken, kein Neustart.

Deine Listen, deine Produkte, deine Einstellungen: alles erhalten.

Die App funktioniert weiterhin auf deinem GerÀt. Du musst dich nicht neu anmelden, nichts neu einrichten, nichts neu tippen.

Was du siehst, ist ein neues Logo, ein neuer Name, eine frisch gestaltete OberflĂ€che, die klarer und intuitiver ist als vorher. Aber das HerzstĂŒck der App, deine Daten und das System dahinter, das ist geblieben. Wir haben nur das Haus renoviert, nicht abgerissen.

➜ Alle neuen Features in der Smantry App auf einen Blick

Warum wir diesen Artikel jetzt schreiben

Weil Vertrauen das Wichtigste ist, was wir haben.

Wir haben in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, dass viele Nutzerinnen und Nutzer, die frĂŒher aktiv mit Speisekammer.App gearbeitet haben, uns nicht mehr finden konnten. Sie haben nach dem alten Namen gesucht und standen vor einem Fragezeichen. Manche sind gegangen, weil sie dachten, die App sei eingestellt worden.

Das war kein geplanter Übergang, das war eine LĂŒcke. Und diese LĂŒcke schließen wir jetzt.

Wenn du uns verloren hattest: Willkommen zurĂŒck.

Wenn du uns gerade zum ersten Mal findest: Schön, dass du hier bist.

Und wenn du schon dabei geblieben bist durch den ganzen Wandel: Danke. Ihr habt uns angetrieben.

Smantry und das Thema Lebensmittelverschwendung, eine Mission, die sich nicht geÀndert hat

Egal wie wir heißen, worum es uns geht, das bleibt dasselbe.

In Deutschland landen jedes Jahr Millionen Tonnen Lebensmittel im MĂŒll. Ein Großteil davon passiert nicht in Restaurants oder SupermĂ€rkten, sondern zuhause, in privaten Haushalten, bei dir und bei uns. Joghurt, der abgelaufen ist. GemĂŒse, das vergessen wurde. Die Reste vom Montag, die es nicht bis Mittwoch geschafft haben.

➜ Aus wenig viel machen: So zauberst du einfache Rezepte aus deinen Resten đŸ„•đŸ„–âœš

Smantry ist unsere Antwort darauf. Kein erhobener Zeigefinger, keine Verzichtslogik. Sondern ein Werkzeug, das dir den Alltag leichter macht und nebenbei dafĂŒr sorgt, dass weniger weggeworfen wird. Gut fĂŒr dein Portemonnaie. Gut fĂŒr die Umwelt. Gut fĂŒr dein Gewissen.

Das war die Mission von Speisekammer.App. Das ist die Mission von Smantry. Kein Unterschied.

Was als nÀchstes kommt

Der Namenswechsel war kein Endpunkt, er war ein Neustart. In den kommenden Monaten werden wir Smantry weiterentwickeln, neue Features veröffentlichen und die Community rund um bewusstes Einkaufen und smarte Vorratshaltung weiter aufbauen.

Du kannst dabei sein.

➜ Hier geht's direkt zur Smantry App

Wenn du Fragen hast, Feedback oder einfach mal sagen möchtest, dass du froh bist, uns wiedergefunden zu haben, schreib uns. Wir lesen alles und antworten wirklich.

Das Smantry-Team

Noch Fragen zum Namenswechsel oder zur App? Schreib uns oder besuche unsere FAQ-Seite.

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