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🐣 Osterfreude aus der Vorratskammer – nachhaltig, kreativ & lecker!

Kira Zabe

16. April 2025 · Lesezeit: 2 Minuten
Osterfreude aus der Vorratskammer – nachhaltig, kreativ & lecker!

Ostern steht vor der TĂŒr – und mit ihm die perfekte Gelegenheit, Familie, Freunde und natĂŒrlich gutes Essen zu feiern. Aber bevor du panisch losziehst und den Einkaufswagen fĂŒllst: Schau doch erstmal in deine Vorratskammer! Denn viele Osterklassiker und kreative DIY-Ideen lassen sich ganz einfach aus dem zaubern, was du schon zu Hause hast.

đŸ„š 1. Bunte Eier? Ja – aber natĂŒrlich!

Farbstoffe? Brauchst du nicht unbedingt. Deine Speisekammer liefert tolle Naturfarben:

  • Rote Beete fĂŒr rosa bis rot
  • Kurkuma oder Curry fĂŒr Gelb
  • Spinat oder Petersilie fĂŒr sanftes GrĂŒn
  • Blaukraut/Rotkohl fĂŒr Lila bis Blau (je nach Essiggehalt!)

👉 Tipp: Eier vorher mit Essigwasser abreiben, dann halten die Farben besser.

🐰 2. OstergebĂ€ck aus VorrĂ€ten

Backe was aus dem, was du hast! Wie wÀre es mit:

đŸ„• RĂŒblikuchen aus Restmöhren:

  • 250 g Möhren, geraspelt
  • 200 g Mehl, 150 g Zucker
  • 100 ml Öl, 3 Eier, Backpulver
  • Zimt, NĂŒsse – was da ist!
    → Alles vermengen und bei 180°C ca. 30–35 Minuten backen.

🐣 Osterbrötchen aus Hefeteig:

Hast du Mehl, Hefe und Pflanzenmilch da? Dann kannst du daraus sĂŒĂŸe Osterbrötchen formen – z.B. in Hasenform oder als Mini-Zöpfe.

💡 3. Nachhaltiger schenken & verstecken

Anstatt Plastikspielzeug und einzeln verpackte SĂŒĂŸigkeiten zu verstecken:

Behalte VorrÀte, Lebensmittel und haltbare Produkte im Blick, bevor aus kleinen Preissteigerungen unnötige Mehrkosten werden.

Oder direkt im Browser ausprobieren – ganz ohne Installation
  • Selbstgemachte Leckereien: gebackene Kekse oder MĂŒslikugeln
  • Nachhaltige Verpackung: alte MarmeladenglĂ€ser, Stoffreste oder Eierkartons kreativ nutzen
  • Zeit verschenken: Ein gemeinsames FrĂŒhstĂŒck, ein Ausflug, ein Picknick mit Resten aus dem KĂŒhlschrank

đŸ“Č Und was hat die Smantry App damit zu tun?

Ganz einfach: Sie hilft dir, den Überblick ĂŒber deine VorrĂ€te zu behalten – perfekt, um vor den Feiertagen erstmal aufzubrauchen, was da ist. Du kannst direkt nachsehen, ob noch Mehl, Zucker, Eier oder Reste vom letzten Kochabend da sind – und daraus dein persönliches Osterwunder zaubern.

🐇 Fazit: Ostern muss nicht verschwenderisch sein.

Es geht auch mit Köpfchen, KreativitĂ€t und einem Blick in die Speisekammer. Und seien wir ehrlich – gerade die spontanen, einfachen Ideen sind oft die besten.

👉 Jetzt die App öffnen, VorrĂ€te checken – und dein nachhaltiges Osterfest planen!
Zur Smantry App

Frohe Ostern wĂŒnscht dir
Dein Speisekammer-Team

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Notvorrat-Checkliste 2026: Die offiziellen 10-Tage-Empfehlungen – digital statt Zettelchaos

Notvorrat-Checkliste 2026: Die offiziellen 10-Tage-Empfehlungen – digital statt Zettelchaos

Der Stromausfall in Berlin hat es zuletzt vielen wieder gezeigt: Krisenvorsorge ist keine Prepper-Folklore, sondern Alltagsvernunft. Das Bundesamt fĂŒr Bevölkerungsschutz empfiehlt Haushalten einen Vorrat fĂŒr zehn Tage. Klingt nach viel – ist es aber nicht, wenn man es richtig angeht.

Die Faustregeln fĂŒr 10 Tage (pro Person)

  • Rund 20 Liter GetrĂ€nke – vor allem Wasser, etwa 2 Liter pro Tag
  • Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis (ca. 3,5 kg)
  • GemĂŒse und HĂŒlsenfrĂŒchte, gern als Konserve (ca. 4 kg)
  • Obst und NĂŒsse (ca. 2,5 kg), Milchprodukte (ca. 2,6 kg)
  • Fisch, Fleisch oder Eier bzw. pflanzliche Alternativen (ca. 1,5 kg)
  • Fette, Öl, Zucker, Salz – plus das, was du wirklich isst: Kaffee, Schokolade, GewĂŒrze

Wichtig: Die Zahlen sind Orientierung, kein Dogma. Ein Vorrat, der aus Dingen besteht, die du ohnehin magst, wird gepflegt – einer aus staubigen Spezialkonserven vergessen.

Rotationsprinzip statt Bunker

Der klĂŒgste Notvorrat ist ein "lebender Vorrat": Du kaufst etwas mehr von dem, was du sowieso verbrauchst, isst immer das Älteste zuerst und fĂŒllst nach. So lĂ€uft nichts ab und du zahlst nichts extra. Welche Lebensmittel sich dafĂŒr eignen, zeigt Welche Lebensmittel bevorraten?.

Digital statt Zettelchaos

Die Checkliste am KĂŒhlschrank veraltet ab Tag eins. In Smantry legst du stattdessen MindestbestĂ€nde fĂŒr deine Notvorrat-Artikel fest: Die App zeigt dir jederzeit, wie viele Tage du abgedeckt bist, warnt vor ablaufenden Artikeln und setzt Fehlendes automatisch auf die Einkaufsliste. Den Überblick ĂŒber deinen Vorbereitungsstand liefert die Vorbereitungs-Statistik.

Heute anfangen, nicht perfekt sein

Du musst nicht am Wochenende einen 10-Tage-Vorrat kaufen. Nimm beim nÀchsten Einkauf drei Artikel extra mit, erfasse sie in der App und wiederhole das ein paar Wochen. Vorsorge ist ein Abo, kein Sprint.

29. Oktober 2026
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Speisekammer organisieren: Das 15-Minuten-System fĂŒr dauerhafte Ordnung

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Das Internet ist voll von Vorher-nachher-Fotos perfekt sortierter Speisekammern. Was man nicht sieht: Wie es dort acht Wochen spĂ€ter aussieht. Ordnung, die bleibt, entsteht nicht an einem AufrĂ€um-Samstag, sondern durch ein System, das mit deinem Alltag funktioniert – in drei Bausteinen Ă  5 Minuten.

Baustein 1: Die 5-Minuten-Inventur (einmal pro Woche)

Nicht die ganze Kammer – nur eine Zone. Diese Woche das Nudelregal, nĂ€chste Woche die Konserven. Abgelaufenes raus, Angebrochenes nach vorn, Bestand kurz in der App aktualisieren. Nach ein paar Wochen ist alles einmal durch, ohne dass es je nach Großprojekt aussah. Das Prinzip dahinter erklĂ€rt unser Artikel zum 5S-System.

Baustein 2: Zonen statt Stapel

  • Alltagszone auf Augenhöhe: was du mehrmals pro Woche brauchst
  • Vorratszone oben/unten: Nachschub und Großpackungen
  • Ablaufzone ganz vorn: alles, was in den nĂ€chsten zwei Wochen wegmuss

Die Ablaufzone ist der Gamechanger: Sie macht aus "irgendwo hinten steht noch was" einen sichtbaren Auftrag zum Kochen. Rezeptideen dafĂŒr liefert die RestekĂŒche.

Baustein 3: First in, first out – automatisch gedacht

Neues nach hinten, Altes nach vorn – klingt banal, scheitert aber ohne Überblick ĂŒber die Haltbarkeiten. Genau hier hilft die digitale Erfassung: Smantry sortiert deine Artikel nach MHD und erinnert dich rechtzeitig. Wie du Lagerorte, Regale und FĂ€cher in der App abbildest, zeigt unsere Anleitung.

Warum 15 Minuten reichen

Ordnungssysteme scheitern an der EinstiegshĂŒrde, nicht am Willen. Drei kleine Gewohnheiten pro Woche schlagen jeden Mega-AufrĂ€umtag – weil sie nebenbei passieren, bevor Chaos ĂŒberhaupt entsteht. Fang mit einer einzigen Zone an. Heute.

22. Oktober 2026
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Einkochen fĂŒr Einsteiger: So machst du deine Sommerernte haltbar

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Im August platzen Garten und Wochenmarkt aus allen NĂ€hten – und im Januar kostet die Tomate wieder das Dreifache. Einkochen schließt genau diese LĂŒcke. Du brauchst dafĂŒr weder Uromas Einkochautomat noch ein Kellerregal: ein großer Topf, saubere GlĂ€ser und ein Nachmittag reichen fĂŒr den Anfang.

Was du wirklich brauchst

  • Twist-off- oder WeckglĂ€ser mit intakten Deckeln bzw. Gummiringen
  • Einen Topf, in dem die GlĂ€ser bis zwei Drittel im Wasser stehen können
  • Ein sauberes Geschirrtuch als Unterlage gegen springende GlĂ€ser
  • Etiketten oder einen wasserfesten Stift fĂŒr Inhalt und Datum

Schritt fĂŒr Schritt

1. GlĂ€ser und Deckel 10 Minuten in kochendem Wasser sterilisieren. 2. Vorbereitetes Einkochgut (z. B. Tomatensauce, Chutney, Kompott) heiß bis 1–2 cm unter den Rand einfĂŒllen. 3. RĂ€nder sauber abwischen, fest verschließen. 4. GlĂ€ser ins Wasserbad stellen und je nach Rezept 30–90 Minuten bei 90–100 °C einkochen. 5. AbkĂŒhlen lassen – der Deckel muss sich nach innen wölben. Wölbt er sich nicht, ab in den KĂŒhlschrank und zeitnah verbrauchen.

Haltbarkeit: ehrlich statt optimistisch

Sauer eingelegtes und zuckerreiches Eingekochtes hĂ€lt kĂŒhl und dunkel gelagert meist 6–12 Monate. Wichtig ist weniger die Theorie als die Kontrolle: Deckel prĂŒfen, ansehen, riechen – und im Zweifel entsorgen.

Der Trick, damit nichts vergessen wird

Selbst eingekochte GlĂ€ser haben keinen Barcode – in Smantry kannst du dir dafĂŒr eigene Barcodes drucken und jedes Glas mit Haltbarkeitsdatum erfassen. Die App erinnert dich, bevor der Winter-Eintopf sein stilles Ende im Regal findet. Wie du deine SchĂ€tze am besten lagerst, zeigt unser Artikel HerbstschĂ€tze richtig lagern.

15. Oktober 2026
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Zwei Screenshots aus Smantry 1.42: der Inventarmodus mit der ZĂ€hlliste pro Lagerort und der neue Filter „unter Mindestbestand“

Smantry 1.42: Inventur in Minuten, MindestbestÀnde und ein neues Gesicht

Seit Version 1.39 sind zwei Updates erschienen, und zusammen verschieben sie den Schwerpunkt der App. Bisher ging es vor allem darum, einzelne Artikel zu erfassen und im Blick zu behalten. Ab jetzt geht es um deinen Vorrat als Ganzes: Mit dem neuen Inventarmodus bringst du ein ganzes Lager in wenigen Minuten auf Stand, MindestbestĂ€nde sagen dir, was fehlt, statt nur was da ist – und die OberflĂ€che ist an den Stellen neu gebaut, an denen du am hĂ€ufigsten tippst.

Der neue Inventarmodus: Lager fĂŒr Lager auf Stand

Der hĂ€ufigste Grund, warum ein Vorrat in einer App irgendwann nicht mehr stimmt, ist banal: Zwischen dem, was in der Liste steht, und dem, was im Regal liegt, öffnet sich mit der Zeit eine LĂŒcke. Bisher blieb dir nur, Artikel einzeln zu korrigieren. Jetzt gibt es dafĂŒr einen eigenen Modus.

Der Inventarmodus startet nicht mit deinem gesamten Vorrat, sondern mit der Frage, wo du gerade stehst. Du wĂ€hlst einen Lagerort – „Vorratskammer", „TiefkĂŒhler", „Keller" – und Smantry zeigt dir nur die Artikel, die dort hinterlegt sind. Der Hinweis im Screen sagt es direkt: _„Starte die Inventur direkt vor dem Lagerort."_ Genau so ist es gedacht – Handy in der Hand, SchranktĂŒr auf.

Der ZĂ€hl-Flow selbst ist bewusst stumpf gehalten, damit er schnell geht:

  • Jede Zeile zeigt Soll und Ist. Stimmt der Bestand, tippst du auf „Stimmt" – ein Tipp, nĂ€chster Artikel.
  • Stimmt er nicht, korrigierst du mit − und + und bestĂ€tigst mit „Übernehmen".
  • Oben lĂ€uft die Fortschrittsanzeige mit: _„12 von 30 geprĂŒft"_. Mit dem Filter „Offen" blendest du alles aus, was du schon abgehakt hast.
  • Sind alle Zeilen durch, meldet der Screen „Alles geprĂŒft!" und du schließt die Inventur unten ab.

Zwei Details, die den Unterschied zwischen einer ZĂ€hlhilfe und einem ehrlichen Vorrat ausmachen:

Welche Einheit meinst du? Liegt ein Produkt mit mehreren Haltbarkeitsdaten im Lagerort, rĂ€t Smantry nicht. Nimmst du eine Einheit weg, fragt es: _„Welche Einheit nimmst du weg?"_ – und markiert dabei, welche du zuerst verbrauchen solltest. Legst du eine dazu, fragt es umgekehrt nach dem Datum der neuen Einheit, wahlweise ĂŒbernommen aus dem Vorrat oder frisch eingegeben.

Warum geht sie weg? Verringerst du eine Menge, fragt Smantry nach dem Grund: _„Hast du sie aufgebraucht oder musstest du sie wegwerfen?"_ Damit landet auch das, was bei einer Inventur wegfĂ€llt, in deiner Verschwendungs-Bilanz – und nicht in einem stillen Korrekturposten.

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Die Zusammenfassung: Inventur zu Ende gedacht

Eine Inventur ist erst dann etwas wert, wenn am Ende eine Handlung steht. Deshalb endet der Modus nicht mit „gespeichert", sondern mit einer Zusammenfassung: wie viele Artikel du in diesem Lagerort geprĂŒft hast, wie viele BestĂ€nde angepasst wurden, wie viele Artikel entfernt wurden – aufgeteilt nach aufgebraucht und weggeworfen.

Und dann kommt der Teil, der dir Arbeit abnimmt: Alles, was durch die Inventur unter deinen Mindestbestand gerutscht ist, listet Smantry direkt darunter auf – mit einem Knopf „Auf die Einkaufsliste setzen". Vom Regal zur Einkaufsliste, ohne Zwischenschritt.

MindestbestÀnde: endlich auch sehen, was fehlt

Damit das funktioniert, braucht Smantry eine Vorstellung davon, was „genug" ist. Die legst du in den MindestbestĂ€nden fest – nicht mĂŒhsam pro Artikel, sondern pro Kategorie: zwei Kilo Mehl, sechs Liter Milch, zehn Packungen Nudeln. Der Screen zeigt dir laufend, wie viele Kategorien aktiv sind und was zum Erreichen noch fehlt.

Neu ist der passende Filter in der Vorratsliste: „unter Mindestbestand". Damit wird aus der Vorratsliste in einem Tipp eine Fehlliste – die Ansicht, die du vor dem Einkauf eigentlich willst. (Ein oft gewĂŒnschter Vorschlag aus dem Feedback-Portal)

Und wenn du bei null anfĂ€ngst, musst du dir die Zahlen nicht ausdenken: Über „Vorlage laden" ĂŒbernimmst du einen fertigen Satz MindestbestĂ€nde. Die Mengen werden dabei auf deine Personenzahl und den gewĂŒnschten Zeitraum hochgerechnet – du sagst „3 Personen, 10 Tage", Smantry rechnet.

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Notvorrat nach BBK – mit echten Zahlen

Die wichtigste dieser Vorlagen ist die Vorratstabelle des Bundesamts fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Sie steckt jetzt als Vorlage in Smantry, mit der veröffentlichten Tabelle als Quelle – also mit den Mengen, die dort tatsĂ€chlich stehen, nicht mit selbst geschĂ€tzten Werten. Die Quelle wird im Vorlagen-Dialog benannt, und eine Vorschau zeigt dir vor dem Anwenden, was ĂŒbernommen wird.

Dazu passt eine kleine, aber wichtige Korrektur an der Vorbereitungs-Anzeige: Ein Artikel lĂ€sst sich jetzt mit „Nicht zum Notfallvorrat zĂ€hlen" markieren – gedacht fĂŒr alles, was zwar im Regal steht, aber im Ernstfall niemanden satt macht. Wein und SĂŒĂŸigkeiten stehen als Beispiel direkt im Einstellungstext. Die Aussage „Vorbereitung fĂŒr 12 Tage" wird dadurch schlicht ehrlicher.

Ein neues Gesicht fĂŒr die Stellen, an denen du am hĂ€ufigsten bist

Parallel dazu haben wir die OberflĂ€che dort ĂŒberarbeitet, wo am meisten passiert. Nicht als Redesign um des Redesigns willen – die Liste der Änderungen liest sich unspektakulĂ€r, genau das ist der Punkt:

  • Die Vorrats-Toolbar teilt sich jetzt gleichmĂ€ĂŸig auf Suchen, Sortieren und Filtern auf. Die Such-Pille ist beschriftet, statt nur eine Lupe zu zeigen, und die Artikelzahl steht wieder ĂŒber der Liste.
  • Der HinzufĂŒgen-Button auf dem Vorrats-Screen ist deutlich grĂ¶ĂŸer – der zweithĂ€ufigste Handgriff der App war der kleinste Knopf.
  • Der Scanner nutzt jetzt das volle Kamerabild, die Bedienelemente schweben darĂŒber. Taschenlampe, Kamerawechsel und die manuelle Eingabe sind an einem Ort, statt das Bild zu beschneiden.
  • Statt Spinnern siehst du beim Laden schimmernde Platzhalter in der Form der Inhalte, die gleich kommen. Das macht das Laden nicht schneller, aber merklich ruhiger.
  • Leere Listen sind keine leeren Listen mehr, sondern erklĂ€ren, was als NĂ€chstes zu tun ist – passend zu dem Ziel, das du beim Start gewĂ€hlt hast.
  • Die Tab-Leiste bleibt im neuen Glas-Look, der Seiten-Header ist dafĂŒr wieder schlicht und gut lesbar. Wir hatten beides in Glas ausprobiert; das war eine Idee zu viel.
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AufrÀumen: aufgebraucht oder weggeworfen, jetzt auf einen Blick

Die mit 1.39 eingefĂŒhrte AufrĂ€umliste hat den Schritt bekommen, der ihr gefehlt hat. Nimmst du dort einen Artikel heraus, fragt Smantry nicht mehr in einem Textdialog nach dem Grund, sondern zeigt zwei illustrierte Karten: aufgebraucht oder weggeworfen. Der Unterschied ist in einer halben Sekunde erfasst, statt gelesen zu werden.

Dass beim Antippen der Ladekreis auf der gedrĂŒckten Karte erscheint, klingt nach einer Fußnote – es ist aber der Unterschied zwischen „ich weiß, was passiert" und „ich tippe noch mal".

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Haltbarkeitsdaten: der Feinschliff

Am neuen Haltbarkeits-Screen aus 1.39 haben wir dort nachgezogen, wo Feedback kam:

  • Ein Tipp statt zwei: Die Datumseingabe öffnet sich direkt, ohne Zwischenschritt.
  • Die Jahresliste startet beim aktuellen Jahr – nicht mehr irgendwo in den Vierzigern, mit minutenlangem Scrollen bis heute.
  • Auf dem iPad folgt der Dialog jetzt der Ausrichtung des GerĂ€ts, auch im Querformat.
  • „LĂ€uft nicht ab" wird endlich ĂŒberall respektiert: keine Ablauf-Markierung in der Liste und kein MHD-Status bei Artikeln, die du als dauerhaft haltbar markiert hast.
  • In der Artikel-Detailansicht steht der Ablaufstatus jetzt im Klartext, statt nur als farbiger Punkt.

Anmelden: ein Tipp, ein Konto

Die Anmeldung lĂ€uft jetzt ĂŒber eine eigene, abgesicherte Anmeldeseite (`identity.smantry.com`) – und vor allem: Sie öffnet sich mit einem Tipp und weiß dabei schon, ob du dich anmelden oder registrieren wolltest. Die FĂ€lle, in denen frĂŒher zwei Konten entstanden, weil eine E-Mail-Adresse schon mit einem anderen Anmeldeweg verknĂŒpft war, fĂŒhren jetzt zu einer RĂŒckfrage statt zu einem Fehler.

Nebenbei: Neue Konten werden jetzt in deiner Sprache angelegt. Bisher konnte es passieren, dass Willkommens-Inhalte und E-Mails still auf Englisch kamen, obwohl die App auf Deutsch lief.

Weitere Verbesserungen

  • Produktbilder in Groß: Das Antippen eines Produktbilds öffnet es wieder in der Vollansicht – auch direkt aus der Vorratsliste, und ĂŒber dem Header statt darunter.
  • Formular bleibt offen: WĂ€hlst du beim Anlegen eines neuen Produkts ein Foto aus, schließt sich das Formular nicht mehr – deine Eingaben bleiben stehen.
  • Alle Lagerorte im Verschieben-Dialog: Beim Verschieben eines Artikels waren unter UmstĂ€nden nicht alle Ziele sichtbar. Jetzt schon.
  • Lagerort anlegen: SchlĂ€gt das Anlegen fehl, sagt die App das – statt still nichts zu tun. Namen aus reinen Leerzeichen lehnt sie jetzt ab.
  • Drucken unter Android: Die als PDF gedruckte Vorratsliste lĂ€sst sich wieder öffnen.
  • Produktdatenbank: Kann ein Produkt beim Speichern nicht mit der Produktdatenbank abgeglichen werden, erfĂ€hrst du das jetzt – statt es stillschweigend zu verlieren.
  • Barrierefreiheit: Filterzeilen werden korrekt als AuswahlkĂ€stchen angesagt, die Knöpfe fĂŒr den Entnahmegrund haben sprechende Labels, und kleine Knöpfe halten wieder die 44-Punkt-MindestgrĂ¶ĂŸe ein.
  • Weniger Fehlalarme: Kurze Netzwerkaussetzer werden nicht mehr als Fehler gemeldet, und hĂ€ngende Verbindungen zur Datenbank stellen sich selbst wieder her, statt in einer leeren Liste zu enden.

Und fĂŒr Unternehmen: Smantry Enterprise

Ein großer Teil der Arbeit dieser beiden Versionen ist im Privathaushalt unsichtbar, weil er fĂŒr Betriebe gedacht ist: Haushalte können jetzt zu einem Unternehmen gehören, mit Rollen, Sitz-basierter Abrechnung und einem Protokoll aller BestandsĂ€nderungen. In der App siehst du davon nur, was dich betrifft – etwa den Hinweis „Dieses Konto wird von deinem Unternehmen verwaltet" – und die Möglichkeit, Material an Personen auszugeben und zurĂŒckzunehmen, direkt am Telefon.

Wenn du Smantry beruflich einsetzt: Schreib uns, wir zeigen es dir.

Jetzt aktualisieren

Smantry 1.42 steht im App Store und bei Google Play bereit. Ein Tipp auf „Aktualisieren" genĂŒgt – und dann nimm dir zehn Minuten fĂŒr den neuen Inventarmodus. Ein Lagerort reicht, um zu sehen, worum es geht.

Du hast Feedback zu den neuen Funktionen oder eine Idee fĂŒr die nĂ€chste Version? Sag es uns direkt in der App ĂŒber den Support-Chat oder im Feedback-Portal. Der „unter Mindestbestand"-Filter, der Ein-Tipp-Kalender und der monatsgenaue Modus sind genau dort entstanden.

27. September 2026
8 Min. gelesen